Zwölf Teams spielen beim Beach volleyball-Turnier der Ewattinger Tiefflieger um Preise

Ewattingen

(ebl) Ausgerechnet der vergangene Samstag war der kälteste im August. So musste das Beachvolleyball-Turnier der Ewattinger Tiefflieger in die Halle verlegt werden. Einige Unerschrockene spielten sich dennoch auf dem Rasen vor der Wutachhalle warm. Mit Eimern voll Sangria und fetziger Musik war die Stimmung trotz der kühlen Temperaturen in der Halle gut angeheizt.

Auch bei diesem Turnier gab es wieder eine Hilfsaktion für Celina aus Schwaningen. Sie ist seit ihrer Kindheit an den Rollstuhl gebunden und der Erlös zweier Aktionen soll ihr zukommen: Beim Dartspiel konnten die Teilnehmer für einen Euro drei Pfeile werfen. Wer dabei die geforderte Zahl erreichte, hat ein Freigetränk gewonnen. Ebenso beim Hölzle König, wo mit fünf Würfen drei der Holzfiguren umgeworfen werde mussten.

Zwölf Teams traten zum Volleyballturnier an. Je vier Spieler bildeten ein Team und es gab zwei Gruppen zu je sechs Mannschaften. Nach 30 Vorrundenspielen standen die Halbfinalisten mit „Freibier für alle" gegen „Die Fallers" und „Ich Depp kanns nit läsä" gegen „Eiscafé Salvatore" fest. Das Freibierteam zog mit einem klaren Sieg ins Finale. Nach zwei Sätzen stand es in der zweiten Begegnung unentschieden, so dass ein dritter verkürzter Satz gespielt wurde. Das Eiscaféteam setze sich dabei knapp mit 5:4 durch. Das Endspiel ging über zwei Gewinnsätze, die das Team Eiscafé Salvatore für sich entschied. Es wurde kein Startgeld erhoben. Die drei Erstplatzierten erhielten von Organisator Michael Faller einen Preis.

Die teilnehmenden Mannschaften nach ihren Platzierungen: 1. Eiscafé Salvatore, 2. Freibier für alle, 3. Die Fallers, 4. Ich Depp kanns nit läsä, 5. Chippendales Löffingen, 6. Schluchsee Volley, 7. Elferrat Ewattingen und Fechtigs Wilde, 9. Negnawlednüg, 10. Eichler Brothers, 11. Rote Armee, 12. FC Wellendingen

Zitate

Luis Chamalu Espinoza, Chamalu, The Shamanic Way of the Heart: Traditional Teachings from the Andes

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