Der Wind als etwas, was nicht fassbar, nicht von Dauer ist, steht in dieser Wendung als Bild f├╝r Leere, Vergeblichkeit, Verlust; auch zum Ausdruck der Geringsch├Ątzigkeit, die einer Sache gegen├╝ber deutlich wird. Bei der Vorstellung "ins Leere schlagen" kann auch die Handbewegung mitgewirkt haben, mit der man etwas von sich weist, abtut.

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